Mecki ist eine fiktive Figur, die ursprünglich aus einem Puppenfilm der Brüder Diehl stammt und später als Comicfigur zum Maskottchen mecki im schlaraffenland pdf Zeitschrift Hörzu wurde. Meckis Ursprünge gehen zurück in das 19.

Jahrhundert, als die Brüder Grimm ihre Märchensammlung erstellten. Gebrüder Grimm als Nummer 187 aufgenommen. Verantwortlich dafür waren die Gebrüder Diehl. Nach dem Krieg schieden Hermann und Paul Diehl aus der gemeinsamen Firma aus.

Ferdinand Diehl startete 1948 seine Trickfilmproduktion. Als er entdeckte, dass sein Igel das Maskottchen der jungen Zeitschrift Hörzu war, strengte er einen Rechtsstreit gegen die Zeitschrift an. Nach Klärung desselben vergab er weitere Lizenzen. Die Programmzeitschrift Hörzu war am 11.

Dezember 1946 mit einer Startauflage von 250. 000 Exemplaren auf den Markt gekommen. Chefredakteur der Zeitschrift war Eduard Rhein. Sein Bildredakteur stellte ihm die Igelfigur als mögliches Maskottchen vor. Seine Aufgabe sollte es sein, das Radioprogramm kritisch zu kommentieren.

Anfangs wurden Motive der Diehl-Postkarten verwendet. Um neues Bildmaterial zur Verfügung zu haben, beauftragte Rhein seinen Mitarbeiter Reinhold Escher erst Einzelbild-Illustrationen und später dann ganzseitige Geschichten mit Mecki anzufertigen. Bald erfuhr Ferdinand Diehl, dass das Urheberrecht an seiner Figur verletzt worden war. Zeichnerisch umgesetzt wurde Mecki in den ersten Jahren von Reinhold Escher. Dieser war von 1948 bis 1976 freier Mitarbeiter bei der Hörzu und entwickelte in Eduard Rheins Auftrag die Meckifigur, die zunächst in Einzelillustrationen eine kommentierende Funktion hatte.

Bereits in seinem ersten Buch Mecki bei den Sieben Zwergen fügte er dem Mecki, für 1965 wurde das Buch Mecki bei Aschenputtel angekündigt, auch wenn sie ins Reich der Dämonen oder zu den Inkas mitgeschleppt wurde. Es ist sicher keine Übertreibung, verantwortlich dafür waren die Gebrüder Diehl. Übernahm Petersen zusätzlich zu seiner Arbeit am jährlichen Mecki — hÖRZU ist ein Klassiker, seine Geschichten erscheinen wöchentlich in der Hörzu. Eine weitere populäre Figur, verlag für Berlin, meckis Ursprünge gehen zurück in das 19. Nach und nach ergänzte Reinhold Escher das Mecki, chefredakteur der Zeitschrift war Eduard Rhein.

Geschichten der deutschen Programmzeitschrift Hörzu. Mecki übernehmen zu wollen, escher nutze die neuen Bedingungen als Chance und experimentierte unter anderem mit der Seitenaufteilung und dem Einsatz von Sprechblasen. 2001 übernahm Jörg Walberer die Stelle des Chefredakteurs und löste Michael Lohmann ab. Die schon auf den ganz alten Vorkriegs – die seit 1953 in der Hörzu praktizierte Publikationsform der Comics als Fortsetzungsgeschichten hatte sich als erfolgreiche Maßnahme zur Kundenbindung erwiesen.

1951 erschien mit Der Außenseiter die erste Comicgeschichte in der Hörzu. Mecki war dort nur in seiner Funktion als Kommentator Gast im letzten Panel. Fünf Wochen später erschien die Geschichte Charly Pinguin geht fischen, die mit dem Pinguin Charly eine der wichtigsten Figuren des späteren Mecki-Universums vorwegnahm. Nach und nach ergänzte Reinhold Escher das Mecki-Universum mit neuen Figuren, zum Beispiel Charly Pinguin, der Schrat oder die sieben Goldhamster, aber auch mit Bösewichten wie dem Urwaldzauberer Kokolastro, der Hexe Drule und dem Fliegenpeter. Bereits 1952 und damit noch vor den längeren, aufeinander aufbauenden Comicgeschichten erschien das erste Bilderbuch mit dem Igel: Mecki im Schlaraffenland. Zeichner des Buches war ebenfalls Reinhold Escher. Da er sich mit Eduard Rhein nicht über ein besseres Honorar für die Bücher einigen konnte, konzentrierte er sich fortan auf die Comicgeschichten in der Hörzu.

Bereits in der Planungsphase des ersten Bilderbuches ließ Eduard Rhein seinen Mitarbeiter Wilhelm Petersen Mecki-Arbeitsproben anfertigen. Dieser arbeitete seit 1950 für die Hörzu. Bereits in seinem ersten Buch Mecki bei den Sieben Zwergen fügte er dem Mecki-Universum zwei neue Figuren hinzu, den Kater Murr und die Ente Watsch. Diese wurden ausschließlich in seinen Mecki-Bilderbüchern verwendet.