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Das nächste Jahrhundert ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Fernsehserie, die in den Vereinigten Staaten von 1987 bis 1994 unter dem Originaltitel Star Trek: The Next Generation erstausgestrahlt wurde. In insgesamt 178 Episoden, die über sieben Staffeln verteilt sind, erzählt die im 24. In den Vereinigten Staaten entwickelte sich die Serie mit regelmäßig über 10 Millionen Zuschauern zu einem großen Erfolg im Fernsehen und für Paramount Pictures zu einer äußerst lukrativen Einnahmequelle. Vor allem deshalb gilt sie als eine der erfolgreichsten Science-Fiction-Serien. Auch im deutschsprachigen Raum, wo sie stets nur im Nachmittagsprogramm erstausgestrahlt wurde, war die Serie im Fernsehen erfolgreich, vor allem nachdem der Sender Sat. Die Serie wurde unter anderem mit 18 Emmy- und zwei Hugo Awards ausgezeichnet.

Kritiker lobten die letzten fünf Staffeln, verglichen mit den ersten beiden Staffeln und mit Raumschiff Enterprise, als vielschichtiger. In Deutungen wurde der Serie zugeschrieben, von Einflüssen des Neokonservatismus geprägt zu sein. Alle Episoden wurden ab Beginn der 2010er Jahre für die Veröffentlichung mit hochauflösendem Bild restauriert. Die Serie wurde für zahlreiche Merchandising-Produkte adaptiert, darunter Romane und Comics, und trug wesentlich zu der Begeisterungswelle für Star Trek in den 1990er Jahren bei. Die zweite Ziffer der Sternzeit entspricht der Nummer der Staffel. Das nächste Jahrhundert erklärend, im Jahrhundert nach den Ereignissen aus Raumschiff Enterprise. Die sieben Staffeln spielen in den Jahren 2364 bis 2370.

Untertassensektion und der über einen engen Hals verbundenen Antriebssektion, die zwei horizontale, annähernd quaderförmige Antriebsgondeln besitzt. Im Zentrum der Handlung stehen die Führungsoffiziere des Raumschiffes, mitunter auch andere Besatzungsmitglieder. Viele Episoden geben Einblick in die Herkunft, die Vergangenheit und die privaten Interessen der Hauptfiguren sowie in deren Beziehungen zueinander. Captain Jean-Luc Picard stammt aus Frankreich, spricht in der Originalfassung jedoch mit britischem Akzent. Er hat keine eigene Familie und wegen der dadurch fehlenden Erfahrungen eine Aversion gegen Kinder.

Riker aus Alaska ist der erste Offizier. Im Serienverlauf lehnt er es mehrfach ab, das Kommando über ein eigenes Schiff zu übernehmen. Der weißgoldhäutige und gelbäugige Lieutenant Commander Data ist zweiter Offizier und ein Android. Lieutenant Commander Geordi La Forge ist seit seiner Geburt blind und deshalb auf einen sogenannten Visor angewiesen, der ihm das Sehen ermöglicht, aber seine Augen verdeckt. Unter den Führungsoffizieren des Schiffes ist er der einzige Afroamerikaner. Yar hat in der ersten Staffel die Position der Sicherheitschefin des Schiffs inne.

Während einer Außenmission auf einem fremden Planeten wird sie durch ein feindliches Wesen als Zeichen einer Machtdemonstration ermordet. Transporterräumen und das Beamen kontrollierend, arbeitet der aus Irland stammende Chief Miles O’Brien. Nahezu alle Vertreter der anderen Kulturen, mit denen die Crew der Enterprise zusammentrifft, besitzen eine menschenähnliche Erscheinungsform, das heißt Kopf, Augen, Mund und je zwei Hände und Füße. Als Erklärung dafür erfährt der Zuschauer in der sechsten Staffel, dass viele der Kulturen eine gemeinsame genetische Basis besitzen, die durch eine sehr frühe Zivilisation in die ursprünglichen Ozeane zahlreicher Welten integriert wurde. Q ist ein omnipotentes, stets arrogant auftretendes Wesen aus dem gleichnamigen Raum-Zeit-Kontinuum, das meist in der Form eines männlichen Menschen auftritt.

Er ist der festen Ansicht, die Menschheit sei zu primitiv, um das All zu erforschen. Q ist es auch, der die Enterprise in einen weit entfernten Teil der Galaxie versetzt, wo die Besatzung erstmals mit den Borg konfrontiert wird. Qs Absicht dabei ist es wiederum, zu demonstrieren, dass die Menschen noch nicht bereit seien, den Gefahren der Raumfahrt entgegenzutreten. Die großohrigen, spitzzähnigen Ferengi sind eine Spezies, deren Vertreter zumeist hinterhältig, misstrauisch, in Frauen anderer Spezies vernarrt und ausgesprochen profitgierig auftreten. Pufferzone, von dem der Föderation getrennt. Jahrhunderts ist das Reich der Klingonen, anders als in den vorangegangenen Star-Trek-Produktionen, kein Feind der Föderation mehr, sondern eine alliierte Macht.

Dennoch herrscht unter den Klingonen manchmal Misstrauen der Föderation gegenüber. Das Imperium der Cardassianer ist eine Macht, die lange Zeit Krieg gegen die Föderation führte. Als es in der vierten Staffel zum ersten Mal im Zentrum der Handlung steht, währen die erfolgreichen Bemühungen um einen Waffenstillstand zwischen beiden Mächten erst kurze Zeit. In der fünften Staffel erfährt der Zuschauer erstmals von den Bajoranern, deren Heimatplanet seit Jahrzehnten von den Cardassianern besetzt und ausgebeutet wird. Abgesehen von den Spezies, mit deren Vertretern die Crew der Enterprise im Serienverlauf wiederholt im Kontakt ist, gibt es auch Außerirdische, deren Begegnung mit der Mannschaft nur in einer Episode erzählt wird.

Mitunter geraten die Enterprise beziehungsweise Besatzungsmitglieder in Anomalien oder Paradoxien im Raum oder in der Zeit, das heißt sie werden in andere Dimensionen transferiert oder durch Zeitreisen in eine andere Zeit versetzt. Enterprise einem ihrer Shuttleschiffe, in dem sich ein zweiter Picard befindet und das sechs Stunden aus der Zukunft stammt, in der die Enterprise zerstört werden wird. Raumanomalie die Enterprise-C, das Vorgängermodell der Enterprise-D. Letztere wird im selben Moment in eine andere Zeitlinie versetzt, in der sich die Föderation im Krieg gegen die Klingonen befindet. Wir befinden uns in einer fernen Zukunft. Dies sind die Abenteuer des neuen Raumschiffs Enterprise, das viele Lichtjahre von der Erde entfernt unterwegs ist, um fremde Welten zu entdecken, unbekannte Lebensformen und neue Zivilisationen. Die Enterprise dringt dabei in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Die Einleitung weicht in der deutschen Fernsehsynchronfassung an manchen Stellen von der englischen Originalfassung ab. Ausnahme verlässt das Schiff die Milchstraße ohnehin nicht. These are the voyages of the starship Enterprise, its continuing mission, to explore strange new worlds, to seek out new life and new civilizations, to boldly go where no one has gone before. Nachdem der Zuschauer den Einleitungstext gehört hat, sieht er das Raumschiff auf Überlichtgeschwindigkeit beschleunigen und blitzartig in der Tiefe des Alls verschwinden. Mindestens 63 verschiedene Seriennamen wurden in Erwägung gezogen, bevor die Entscheidung auf Star Trek: The Next Generation fiel.

Roddenberry holte mehrere Autoren und andere Personen in sein Team, mit denen er schon bei Raumschiff Enterprise zusammengearbeitet hatte. Captain Picard wurde als eine im Vergleich zu Kirk reifere, ältere und stärker auf die Mittel der Diplomatie zurückgreifende Figur angelegt. Als Kirk-ähnlich und draufgängerisch wurde dafür die Figur Riker konzipiert. Hinter den Entwürfen für die beiden Figuren steckte auch die Absicht, die Serie von der familiär anmutenden und von Rivalität geprägten Beziehung zwischen Kirk und Spock zu distanzieren. Roddenberrys Vorstellung, dass die Menschheit zwischenmenschliche Konflikte in der Zukunft überwunden haben werde, war ursächlich für seine Forderung an die Drehbuchautoren nach Konfliktfreiheit innerhalb der Raumschiffsbesatzung. Um dieses Ziel umzusetzen, nahm Roddenberry an vielen Drehbüchern nachträglich Änderungen vor, die teils gravierend waren, und verhinderte die Umsetzung etlicher Ideen und Vorschläge. Bedingt durch einen nicht nur auf die Serie bezogenen Streik der Writers Guild 1988 umfasste die zweite Staffel schließlich nur 22 statt 26 Episoden, für die deshalb auch Drehbücher von Star Trek: Phase Two verwendet wurden.